Radläufe bohren, Schablone?

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Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Horster » 24. Mai 2011, 22:31

Hi.
Hab Suchfunktion schon probiert aber leider nichts gefunden.
Weiss jemand ob es Bohrschablonen für die Verbreiterungen der Radläufe gibt?
Oder hat jemand vlt. einen guten Tip. Habe leider keinen 2.ten 16v zum abmessen.

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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon NullPositiv » 25. Mai 2011, 08:41

nein es gibt keine bohrschablonen.
hast du mal darueber nachgedacht die radlaufverkleidungen anzukleben.
hat den vorteil das es dort an den loechern nicht wieder anfaengt zu rosten ;-)

l.g. rene
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Horster » 25. Mai 2011, 10:37

Ja. Den Vorschlag hab ich schonmal bekommen.
Hmm.. hab irgendwie die Sorge das es nicht hält... :roll:
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Henger » 25. Mai 2011, 10:51

Servus Horster,

das mit Kleben hält absolut Problemlos (Karosseriedichtmasse/Kleber).
Und hat natürlich den von Rene genannten Vorteil, das einem um die nicht vorhandenen Löcher, auch kein Rost aufblühen kann.

Gruß Fränk
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Tylers_Durden » 25. Mai 2011, 10:57

Also da brauchst wirklich keine Sorgen haben, dass es nicht hebt. Ich wollte eine Verkleidung wegmachen und saß 40 Minuten mit nem Cutter dran, bis ich die los hatte.
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon babybenz » 25. Mai 2011, 11:24

auch ich stimme den vorrednern nur zu! das gute alte sikaflex, karosseriekleber (nicht die dichtmasse von sikaflex sondern karosseriekleber)

nicht zu dick auftragen! alles nach oben rausquellende lässt sich nur schwer entfernen. am besten mit griffzangen (kunststoff zb von wolfcraft im baumarkt) vorsichtig anzwingen und mind 24std stehen lassen besser 48std. und du hast null probleme. vor allem keine rostprobleme oder nicht korrekt sitzende löcher/gewinde.

gruß
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon NullPositiv » 25. Mai 2011, 12:07

wenn dir karosseriekleber nicht genug klebt dann nimm scheibenkleber.
der haellt noch mehr aus.
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon babybenz » 25. Mai 2011, 13:41

bevor der karosseriekleber nachgibt reißt du dir den lack mit ab. also dahingehend absolut wurscht ob karosserie oder scheiben kleber.

Wichtig!!! egal welcher kleber, es muss vorher die klebestelle fett und politurfrei sein!!
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Horster » 26. Mai 2011, 13:13

Alles klar. Nach so vielen bestätigungen muss ichs ja machen.
Danke an alle!
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon uli124125 » 26. Mai 2011, 23:47

hi
ich will ja net unangenehm auffallen^^
aber was bringt des wenn ich des Teil iwann wegmachen will muss sollte, und ich brings nimmer weg?
ausserdem Rost?
Schraubenlöcher anständig versiegeln und ordentlich Fett drauf, rostet auch nie wieder
und ich denke kaum, dass ijmd die 16er als Winterh ure benutzt oder?
außerdem wars ja original auch so gelöst
grüße uli
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Nagilum » 27. Mai 2011, 10:20

Tylers_Durden hat geschrieben:Also da brauchst wirklich keine Sorgen haben, dass es nicht hebt. Ich wollte eine Verkleidung wegmachen und saß 40 Minuten mit nem Cutter dran, bis ich die los hatte.

Die Antwort auf deine Frage steht doch schon hier.

Im übrigen sollte dir klar sein, dass es natürlich auch Leute gibt, die ihren 16V im Winter fahren. Letztendlich sind das Autos zum fahren und nicht jeder bettet seinen 16V in Watte.

Gruß
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon LUDE » 27. Mai 2011, 16:16

uli124125 hat geschrieben:hi
ich will ja net unangenehm auffallen^^
aber was bringt des wenn ich des Teil iwann wegmachen will muss sollte, und ich brings nimmer weg?
ausserdem Rost?
Schraubenlöcher anständig versiegeln und ordentlich Fett drauf, rostet auch nie wieder
und ich denke kaum, dass ijmd die 16er als Winterh ure benutzt oder?
außerdem wars ja original auch so gelöst
grüße uli


Kann mich dem Uli da nur anschließen. Ich habe auch vor meinem silbernen 16V auf eine EVO I - Verspoilerung um zurüsten.
Wenn es geht, werde ich auch schrauben wo man schrauben kann. Karosseriekleber ist eine feine Sache.
Aber für mich nur da, wo es nicht anders geht.

Gruß Lude
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon uli124125 » 27. Mai 2011, 21:00

Nagilum hat geschrieben:
Tylers_Durden hat geschrieben:Also da brauchst wirklich keine Sorgen haben, dass es nicht hebt. Ich wollte eine Verkleidung wegmachen und saß 40 Minuten mit nem Cutter dran, bis ich die los hatte.

Die Antwort auf deine Frage steht doch schon hier.

Im übrigen sollte dir klar sein, dass es natürlich auch Leute gibt, die ihren 16V im Winter fahren. Letztendlich sind das Autos zum fahren und nicht jeder bettet seinen 16V in Watte.

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1. wen sprichst du mit diesem Beitrag an?
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Sterndeuter » 27. Mai 2011, 23:43

@Nagi:

Ich geh mal davon aus, das die 16v- fahrer ihre Autos mögen und noch ein paar Jährchen erhalten möchten. Das mein ich jetzt nicht böse,
aber es gibt doch genug Möhren, die man als Alltagsauto im Winter verheizen kann. Salz und Schnee sind nicht unbedingt dazu angetan, deinem
Wagen gut zu tun. Meine Fahrzeuge leiden jedenfalls merklich im Winter, trotz guter Pflege!
Das hat auch nix mit in Watte packen zu tun, es ergibt einfach keinen Sinn.

Gruss Alex
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon babybenz » 27. Mai 2011, 23:56

@Alex

Also mal butter bei de Fische. Ein Auto ist zum Fahren da, egal ob im regen schnee oder bei sonnenschein. Dafür wurden Autos gebaut und werden gebaut. Ob dies jetzt jemand seinem "schätzchen" zumuten möchte ist jedem selber überlassen. Es gibt viele 16V faher welche sich kein zweitwagen leisten können aber auf einen 16V nicht verzichten wollen.... Kann ich auch voll nachvollziehen. Ich hatte im letzten winter das erste mal eine Winterschlampe und mein Babybenz eine Winterschlafhöhle....... zuvor bin ich auch bei wind und wetter gefahren. Ich habe günstig einen Winterwagen gefunden zum glück, so wie mein babybenz darsteht wäre ich nichtmal durch eine 10cm schneeschicht gekommen ohne der städt. winterdienste die arbeit abzunehmen.

Man kann nicht einfach denken das ein 16V so wertvoll ist das ihn niemand im Winter fährt.

So denke habe meinen Senf dazu abgegeben. Das ganze ist hier aber auch nicht das Thema des Threats.... :-D

back to Topic....

Wenn jemand sich das bohren und versiegeln nicht zutraut und angst vor rost hat gerade wenn jemand schon ein repblech eingeschweißt hat. dann ist es auch verständlich das es jemand in betracht zieht zu kleben. Diese Variante ist nicht das non plus ultra... aber sicher besser als krumme oder ovale löcher zu fabrizieren.... oder am besten längslöcher oder löcher wo riesige u-scheiben benötigt werden damit es am blech noch hält nur weil man die bohrlöcher nicht passend hinbekommen hat.

Ich habe bei meinem Umbau auf EVO1 auch alles geschraubt und es war echt eine scheiß arbeit das anzupassen, jedoch hatte ich erst ins blech gebohrt und den radlauf angelegt und dann den radlauf gebohrt. Aber bereits vorhandene löcher von einer radlaufverbreiterung bzw deren bolzen 1:1 aufs blech zu übertragen ohne größer zu bohren als notwendig um etwas spiel zu haben bzw krumme ovale oder sonstige löcher zu verpassen ist schon was ganz ganz anderes.


Gruß babybenz
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Nagilum » 28. Mai 2011, 01:13

uli124125 hat geschrieben:
Nagilum hat geschrieben:
Tylers_Durden hat geschrieben:Also da brauchst wirklich keine Sorgen haben, dass es nicht hebt. Ich wollte eine Verkleidung wegmachen und saß 40 Minuten mit nem Cutter dran, bis ich die los hatte.

Die Antwort auf deine Frage steht doch schon hier.

Im übrigen sollte dir klar sein, dass es natürlich auch Leute gibt, die ihren 16V im Winter fahren. Letztendlich sind das Autos zum fahren und nicht jeder bettet seinen 16V in Watte.

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1. Dich
2. Tylers Durden liefert die Anwort: Mit einem Cuttermesser kriegst du das Zeug wieder ab. Steht doch dort.

Der Rest siehe Babybenz, 16Vs werden auch im Winter gefahren, meiner hat auch schon 1 oder 2 Winter überlebt. Ich könnte nicht sagen, dass er deswegen zur Rostlaube geworden ist. Und was leiden angeht: Hier leiden auch einige unter dem Fahrstil ihrer Fahrer. ;)

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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Henger » 28. Mai 2011, 02:06

Hallo 16V Gemeinde,

zum einen, es ist hier nicht Thema ob ein 16V im Winter gefahren werden sollte.
Zum anderen gehört solch ein Ausnahmefahrzeug der w201 Baureihe meiner bescheidenen Ansicht nach auch nicht (mehr) im Winter gefahren und wird glücklicherweise mangels Fahrzeugbestand auch zunehmend nicht mehr als Winteroption gehändelt.
....kennt ihr noch jemand der einen E30-M3 oder Opel Omega 500 /Lotus über Winter fährt? mal abgesehen von dem ein oder anderen Audi V8, die zugegebener Weise eine gewisse Winterdaseinsberechtigung haben....
Ich fahre meinen Wagen seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr im Winter, mir sind schon Temperaturen unter 20° zuwider.

Aber back to topic!
Es ist ja schön und gut, dass die Radläufe orischinal geschraubt sind.
Wer aber am Thema ist, der hat schon lange bemerkt, das Rost an den Radläufen häufig bis oft von den Verschraubungen der Radläufe ausgeht.
Es ist nun mal Fakt, dass die Quelle des Übels die orischinol Verschraubung mit zu verantworten hat.

Kurzum, im Fall einer Rep Maßnahme würde ich kleben einer Verschraubung vorziehen!
Hier Tipps wie ordentlich nachträglich zu versiegeln und einfetten zu geben, lesen sich noch halbwegs gut, bringen aber kaum Abhilfe, diese Maßnahmen haben Werksseitig schon nicht gefunzt.
Sofern mit Einfetten das ankleben der Verbreiterungen mit Mike Sanders Fett gemeint war, nehme ich natürlich alles zurück und behaupte das Gegenteil :mrgreen:

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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Rouven036 » 28. Mai 2011, 07:51

Zum Thema entfernen angeklebter Karosseriebauteile kann ich nur Angelschnur in aussreichender Staerke 0,4-05mm empfehlen, da mit Messern etc. mur der Lack beschaedigt wird natuerlich muss man auch mit der Angelschnur etwas behutsam vorgehen klappt aber gut und man kann sogar um Ecken schneiden...
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Tylers_Durden » 28. Mai 2011, 09:36

Guter Tipp... da hast absolut recht, mit dem Cutter war echt Vorsicht von Nöten!
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Re: Radläufe bohren, Schablone?

Beitragvon Horster » 28. Mai 2011, 13:59

Da hab ich aber ne Diskussion eröffnet.
Hatte nicht vor den Wagen im Winter zu fahren. Dafür wars zu viel arbeit, die ganzen Roststellen zu entfernen.
Werds aber jetzt kleben, schon einfach aus dem Grund weil mir das Risiko zu groß ist das ich mich verbohre und ich keine Chance hab die Bohrungen irgendwo vernünftig abzumessen.

Gruß Christian
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