2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 21. Nov 2020, 20:44

Servus Walter,
ich wurde wohl völlig falsch verstanden. Ich will den 16V weder schneller machen noch halte ich den für langsam. Ich wollte lediglich etwas zu dem Thema Hubraum beitragen - und damit - kenne ich mich aus :mrgreen:
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Bell 212 TJ » 22. Nov 2020, 13:02

Hallo Srt Wolle,
alles kein Problem, ich wollte Dir auch nichts unterstellen habe nur meine persönliche Meinung geäusert. :sorry:
Im allgemeinen kann gezieltes Motortuning schon viel bewirken, nicht nur in Leistung sondern auch im Verbrauch, aber da ist Fachwissen gefragt und das zugehörige Equipment.
Habe in meiner aktiven Zeit viel erlebt und lasse daher die Finger davon. :heul1:
Heute kann man viel über die Software beeinflussen bei modernen Baureihen.
Ich muss aber teilweise daran denken dass ich die Lebensdauer sowie Haltbarkeit des jeweiligen Agregates heruntersetze und deshalb höhere Wartungskosten habe.
Im normalen Strassenbereich würde ich davon abraten, TÜV und unsere Ordnungshüter machen da nicht so einfach mit, viele vergessen das.

Viele Grüsse
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Nagilum » 22. Nov 2020, 23:24

Srt Wolle hat geschrieben:Naja, für das Thema Hubraumerweiterung scheint ja ein reges Interesse da zu sein. Ob unnütz oder nicht?! Selbst eine Turboaufladung ist völlig Sinnfrei da es viel stärkere/schnellere Autos fertig zu kaufen gibt (Beispiel die 4Liter BiTurbos).

S.u.: Das Interesse besteht vorallem darin, dass das ein Exot ist/war.
Deine zweite Aussage ist jetzt... sehr dünn.
Natürlich gibt es die (noch) aktuellen AMG V8... allerdings kann man die schlecht mal eben als Ersatz für unsere 16V verbauen - und mittels Zwangsbeatmung kann man aus den Motoren schon noch gut was rausholen. Viel mehr und standfester als so mancher damals "gewusst" oder vermutet hat.
Im Gegensatz zum Öttinger sind entsprechende Umbauten auch immer wieder im Hockenheim zu sehen gewesen. ;)

Srt Wolle hat geschrieben:Servus Walter,
ich wurde wohl völlig falsch verstanden. Ich will den 16V weder schneller machen noch halte ich den für langsam. Ich wollte lediglich etwas zu dem Thema Hubraum beitragen - und damit - kenne ich mich aus :mrgreen:

Hierbei geht es vielen vor allem darum, das der Umbau von kaum jemandem (oder niemandem?) tatsächlich gesehen wurde und alle Unterlagen etc. dazu sehr dünn sind - das macht neugierig.
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 23. Nov 2020, 10:31

Ach so, ich dachte da wollen wirklich einige den Motor "vergrößern"

Und zu den Umbauten: es gibt tatsächlich mindestens einen C63 auf dem eine w201 Karosse "geschraubt" wurde. So einen Umbau finde ich persönlich am schönsten, man fährt auf der einen Seite einen modernen zuverlässigen Wagen mit allen Annehmlichkeiten (und schnell ist er auchnoch :mrgreen: ) und hat auf der anderen Seite die schöne "alte" Optik.

Und, es gibt wohl diverse Umbauten mit den 2,3L Kompressor aus der C........Klasse.
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Nagilum » 23. Nov 2020, 23:13

Wollen bestimmt, zahlen aber eher nicht. Wie erwähnt: Der Preis pro PS/Nm ist heute einfach unattraktiv und wäre noch am ehesten gangbar, wenn man noch Teile von damaligen Umbauten bekommt.
In der Bucht war IIRC mal eine angebliche Öttinger KW...

Einen V8 in den 190er zu transplantieren erfordert massive Veränderungen an Karosserie und Antriebsstrang (vermutlich direkt komplett ersetzen), ich vermute ihn außerdem viel zu kopflastig. Ist aber Geschmackssache.
Warum man einen 2,3L Kompressor da rein baut hab ich nie verstanden. Ich fand die Vierzylinder aus dem W202 klanglich einfach nur ekelhaft und für Schub sollte es dann schon ein C36 o.ä. sein.

Ändert aber auch für mich nichts: Infos zu solchen Hubraumänderungen, Kits etc. sind immer interessant - auch wenn ich davon nichts haben will. ;)
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 23. Nov 2020, 23:53

Ne, nicht einen V8 in den 190er einbauen. Den Umbau den ich meine war ein echter C63 dem quasi die Außenhaut abgeschält und eine 190er Haut aufgesetzt wurde. Das geht alles mit TÜV. Wir haben so einen Umbau auf Srt10 Basis in unserer Gruppe, außen Oldi innen 2004er Srt10.
Bevor die Preise für die 63er Sauger vollends abheben müsste man sich eigentlich noch einen sichern um sowas irgendwann mal in Angriff zu nehmen. Die Gesamtkosten für so einen Umbau schätze ich mal so zwischen 50 und 70teur ein.
Hubraum, Klang, Fahrsicherheit und Kompfort, alles in einem.
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 24. Nov 2020, 10:09

Das ist der Umbau
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Bell 212 TJ » 24. Nov 2020, 14:55

Hallo Srt Wolle,
ich kennen den Bericht und die Videos dazu, das ist schon einzigartig was die da machen. :super
Wenn man aber sieht was da alles dahintersteckt dann denke ich das so ein kompl. Umbau teurer ist als wie Du es siehst.
Da benötigt man ein Team um es zu realisieren und viel Platz also für den normalen Schrauber unmöglich ( leider).

Viele Grüsse
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 24. Nov 2020, 20:33

Hallo Walter
Meinst echt das das viel teurer werden würde?
Ich sag mal um 5000.- für einen einigermaßen gescheiten/rostfreiem 190er
Um 25.000.- für den C63, Ausstattung, paar Beulen bzw leichter Unfallschaden wären ja egal
Ca.10.000.- für eine 1A Lackierung
Meinst du dann reichen 20-30tausend für die Schweißarbeiten nicht aus? TÜV Gebühren kann man wohl vernachlässigen da der Prüfer von Anfang bis Ende mit im Boot ist und den 190er quasi als Anbauteile einträgt.
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Bell 212 TJ » 25. Nov 2020, 09:44

Hallo Srt Wolle,
ich denke da laufen einem die Kosten davon, es gibt bei solchen Projekten immer wieder unvorhergesehene Probleme wo erst beim Bau entstehen.
Man kann nicht alles 1 zu 1 übernehmen und die Zeit wo benötigt wird.
Letztentlich entsteht hier ein neues Fahrzeug, Planung, Pläne und Organisation sind grundliegende Vorraussetzung vor Baubeginn.
Es reicht nicht nur einen Karosseriebaumeister zu haben.
Wenn man den nur den Umbau von Levella ansieht, 190e 2,6L auf EVO 2 und Motor eines AMGs, anderes Fahrwerk ( Mc Pherson Gewindefahrwerk),kompl.Bremsenumbau u.s.w. und die kommen schon an 60.000 EUROs.
Sternengarage mit ihrem EVO 1 Umbau werden auch nicht unter dieser Summe landen eher höher.

Viele Grüsse
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 25. Nov 2020, 10:34

Ich kenne in real nur dieses Beispiel. Ist ein 2004er Ram Srt10. Fahrwerk, Bremsen, Airbags, Innenausstattung ist alles original Srt. „Nur“ die Außenkarosserie ist alt.
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Bell 212 TJ » 25. Nov 2020, 19:07

Hallo Srt Wolle,
da fährtst Du am besten zum Geiger nach München der baut Dir sowas wenn Du das nötige Gleingeld hast. :coool: :schalt
Grüsse
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Willi » 25. Nov 2020, 19:31

Hallo zusammen,

da hier immer wieder auf MEHR Hubraum gegangen wird (was ich ja auch getan habe...) werfe ich mal die Frage in den Raum, wieso nicht mal weniger Hubraum? :winken:
In meinem Kopf schwirrt seit einiger Zeit der Gedanke eines 2.1 Liter Motors mit einer Kolbengeschwindigkeit von ca. 22 m/s bei 9.000 1/min.
Die Teile sind für kleines Geld beschaffbar, nur ist die Frage was der Block und der Rest der Komponenten dabei macht.
Zumal ich gerade einen frisch aufgebauten Motor fahre und ich keine Karosse für den "neuen" hätte. :roll:

Gruß Willi
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon db16v » 25. Nov 2020, 21:17

Hi Willi.

Mit den passenden Komponenten ist das doch kein Problem.
Ich drehe meinen 2,3er bis 8400.
In Gruppe 2 DTM drehte meine 10500.
Nur der Verschleiß ist dann natürlich extrem.
Die Motoren waren dann nach einem Rennen und einem Training fertig für die Revision.
Man könnte natürlich mit dem hub runtergehen. Aber was für eine Leistung kommt dann bei 2,1l raus?

Gruß Thomas
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Nagilum » 25. Nov 2020, 22:42

Mir erschließt sich auch nicht der Sinn hinter dem downsizing zur Drehzahlerhöhung.

Srt Wolle: Der Umbau ist schon längst bekannt, er dürfte auch im Forum verlinkt sein.

Aber auch der Vergleich hinkt, da das Fahrzeug nur noch wie ein 190er aussieht aber die komplette Charakteristik verliert. Allerdings bleibt auch bei so einem Umbau ein großer, realtiv schwerer, V8 auf der Vorderachse.
Wie kurvenagil so ein "190E" ist, weiß ich nicht, ich habe aber Zweifel.
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Willi » 25. Nov 2020, 22:56

db16v hat geschrieben:Mit den passenden Komponenten ist das doch kein Problem.

Sehe ich auch so, vllt. sollte man eine Blockversteifungsplatte einbringen, aber das ist ja auch kein Hexenwerk.

db16v hat geschrieben:Ich drehe meinen 2,3er bis 8400.
In Gruppe 2 DTM drehte meine 10500.
Nur der Verschleiß ist dann natürlich extrem.
Die Motoren waren dann nach einem Rennen und einem Training fertig für die Revision.

DTM 2.3-16? Sehr ordentlich! Was wurde dann alles revidiert?
Wurden die auf KE oder einer "freien" Spritze gefahren? Muss zugeben, dass ich über die Fahrzeuge nur wenig weiß. :oops:

db16v hat geschrieben:Man könnte natürlich mit dem hub runtergehen. Aber was für eine Leistung kommt dann bei 2,1l raus?

Klar, gerechnet ist es mit Ø 96,00 mm Kolben. Die Leistung ist halt fraglich. :fragend:
Ebenso fraglich ist es den 2.5 als 8V mit einer Verdichtung von 11,2:1 (gerechnet, ohne Nockenwelle) zu fahren. Da weiß ich auch nicht was da final auf dem Papier steht.
Aber ich gehe mal rein hypothetisch davon aus, dass so eine Drehzahlsau mit dem richtigen Ansaugtrakt gut was raus zieht. Unten rum ist nichts los, aber für eine Rundstrecke gewiss geil. :Teufel:
Hubverhältnis wäre bei ca. 0,75, als Vergleich der Serien 2.3-8V (102980) bei ca. 0,84, der 2.5-16V (102990) bei 0,908 und der 2.5-16V EVO (102992) bei 0,868 und der hat schon ordentlich drehen dürfen. :mrgreen:

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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Srt Wolle » 25. Nov 2020, 23:01

Naja, ein originaler C63 geht schon ganz gut um‘s Eck und so ein Umbau durfte spürbar leichter sein. War nur ein Gedankenanstoß, für mich kommt sowas nicht in Frage. Und beim Geiger dürfte man da auch falsch sein?!
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon db16v » 25. Nov 2020, 23:29

Hi Willi.

Ich habe keinen DTM 190er.
In der DTM haben die damals so hoch gedreht, damit die auf die 380ps kamen.
Über meinen Motor findest du was in dem Thread von mir.

Gruß Thomas
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon Nagilum » 26. Nov 2020, 06:38

IMHO ist das Downsizing zur Drehzahlerhöhung ziemlich sinnfrei, da es den Leistungsgewinn durch Drehzahl mit dem veringerten Hubraum konterkariert.
Einen 2.3er bekommst du auch als solchen problemlos auf 8.500 upm, beim 2.5er sollte es der "kurzhubige" Evo sein - auch da wäre er nicht der erste.
In Hockenheim hatte ich mal das Vergnügen mit so einem britischen Haufen zu fahren, dem ein Evo 2 mit ~9.800 rpm peak eingebaut wurde. Ein höllenlräm in der Kiste und klanglich saugeil.
Der Typ ist damals professionell Rallye oder so gefahren, ist schon viele Jahre her.

@Srt Wolle: Der 190er ist aber dafür bekannt ein leichtes Heck zu haben, das macht ihn wohl noch empfindlicher als den W204.
Und der Geiger kann doch eh nur geradeaus. ;P
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Re: 2,7L 16V von Öttinger, Fabelwesen oder Wirklichkeit??

Beitragvon db16v » 27. Nov 2020, 19:32

Hi.

Ich habe mal etwas im Netz gestöbert wegen Gewicht der Motoren.
Der M156 bringt gerade einmal 199kg auf die Wage.
über den M102 16V habe ich nichts gefunden.
Der M102 Rumpfmotor wiegt 142 kg.

Also ist da kein "wirklicher unterschied".
hätte nicht gedacht, das der M156 so "leicht" ist.

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