Nagis EFI Umbau auf Adaptronik

Schrauben, How-to's, Tips, Daten

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Beitragvon meisterjäger » 16. Feb 2010, 22:21

dann : so adaptiert mann nen leerlaufsteller:

anschluss zum bremskraftverstärker raus, zwei ringösen mit nem alten wasserschlauch und ner langen holschraube zum verstärker und zum leerlaufsteller, un scho läuft er leer, der leerlauf...öh... steller oder so
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Beitragvon meisterjäger » 16. Feb 2010, 22:28

so, dann brauchen wir noch ne benzinkühlung... öhh... heizung, ....oder wie war dat nommo?

also, wir legen denn zulauf, der von unter dem bremskraftverstärker kommt, einmal komplett über die brücke, nach vorn zum railrohr.
dann nemen wir den rücklauf, und legen auch diesen nochmal komplett überdie brücke zum ausgang des benzindruckreglers.

beide leitungen werden dann schön mit dem neuen adapronikkabelstrang am orginal motorkabelstrang mit kabelbindern verzurrt( das hab ich dann aus übersichtlichkeitsgründen schon entfernt)
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Beitragvon Hänk » 16. Feb 2010, 22:31

Ist das Nagi´s Motor??? :shock:
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Beitragvon meisterjäger » 16. Feb 2010, 22:34

dann müssen wir noch so´n busdingsdas für die breitband sonde ans steuergerät zu adaptieren installieren.
och guck mo, da is ja noch platz bei dem druckgedings da am unterboden, zwei strapse dran, gut
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Beitragvon shaxm32 » 16. Feb 2010, 22:35

Also ich muss dann als weiterer Adaptronik fahrer auch mal stellung beziehen und mal öffentlich schreiben was ich schon zu jedem sagte der es hören wollte: Die Adaptronik ist ein Super System und relativ Preiswert wenn man Sie SELBST einbaut!! Meine Abstimmung hat der Thorsten Müller gemacht und bin sehr zufrieden bisher allerdings würde ich den Wagen im Alltag fahren möchte ich lieber ne KE, die reagiert net so giftig! Und persönlich muss ich sagen finde ich es hier wirklich mies das Leute etwas schlecht machen ohne etwas besseres vorlegen zu können oder sich je an so etwas getraut haben.

So kann ein Adaptronik Umbau eben auch aussehen! Den wir bei uns Im heimischen Betrieb gemacht haben!

meiner


mfg Roman
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Beitragvon meisterjäger » 16. Feb 2010, 22:51

ich behaupte nicht, das es sich hier um ein schlechtes system handelt, aber wer sowas verbaut, muss mit kritik rechnen!

was ich hier gesehen habe(ich kann hier nicht alle bilder einstellen) grenzt an fahrlässigkeit.

@ roman: ich bin mir sicher, ohne bilder zu sehen, das das bei dir anders aussieht, denn niemand wird in sinem eigen auto einen umbau so durchführen.

ich finde es nur ne schande, für alle die sowas vernünftig verbauen, das es leute gibt, die für solche arbeiten dann auch noch horerende gagen verlangen.
auf kurz oder lang hätte sich dieser umbau hier in rauch bzw. flammen aufgelöst.
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Beitragvon Henger » 16. Feb 2010, 23:32

Henger hat geschrieben:
Es sind ja nun schon einige Fahrzeuge auf Efi umgerüstet worden, ohne weitere leistungssteigernde Maßnahmen bringt der Efi Umbau ca. 10 PS und 10 Nm mehr Leistung gegenüber der KE ein.
Dies sind die Erfahrungen die man querbeet durch die Foren zu lesen bekommt, sei es aus dem US Board oder den Engländern als auch von Schweden.

Das große Plus an dieser Umrüstung ist das deutlich bessere Ansprechverhalten des Motors.
Desweiteren erlangt man durch den Umbau die Möglichkeit, das Gemisch anpassen zu können, ein unschlagbarer Vorteil wenn es darum geht Mehrleistung durch bauliche Veränderungen, Drehzahl, Nockenwellen, Einzeldrosselklappen usw. aus dem Motor zu holen.

Ich spreche hier natürlich nur von meinen eigenen Erfahrungen und nicht im Namen von Thorstens ADAPTRONIC !!

Fränk


Das Zitat von mir ist vom 28th Dezember 2008.
Genau das Gleiche würde ich wieder schreiben, weil es einfach den Tatsachen entspricht.

@ Fritten-pete
Ob du das nun glauben möchtest oder nicht, überlasse ich mal einfach dir selbst.
Durch den Wegfall der Stauscheibe verringert sich der Wiederstand im Ansaugtrakt, was zu einer besseren Füllung führt.
Ganz sicher sind es noch ein paar weitere Parameter/Kleinlichkeiten die sich in diesem Sinn positiv bemerkbar machen.
Am besten mal den Beitrag von Rouven lesen, der hat da ein paar Punkte aufgeführt.
Es kommen unterm Strich einfach ca. 10-15 PS mehr raus.
Jetzt kann man natürlich argumentieren, wegen 10 PS mach ich doch so einen Umbau nicht.
Soll man auch nicht, so ein Umbau macht eben nur dann Sinn, wenn man weitere Bauliche Massnahmen beabsichtigt....die erlangte Mehrleistung ist erstmal nur als Beiwerk anzusehen.
Wer sich schon mal darin versucht hat, aus unseren 16Ventilern 10 PS zusätzlich rauszuholen, der weiß wie schwierig sowas ist.

Da hier im Thread auch schon die E30-M3 leistungstechnisch angesprochen wurden.
Wärend meiner Besuche bei VGS in Köln, habe ich so manch interessantes Gespräch mit den Profis am Prüfstand geführt.
Dort waren Meinungen zu hören, die besagten, das man dort schon recht viele E30-M3 gemessen hat und diese fast immer ihre angegebene Leistung erreicht haben, auch der Sportevo mit 238 PS.
Wärend viele der Mercedes 16Ventiler die dort gemessen wurden rund 10PS weniger gebracht haben als sie laut Werk haben sollen.
So auch der EvoII, der eben nicht 235 PS auf die Rolle gebracht hat.
Ich möchte der KE hier gar keine Schuld zuweisen, aber hätte man unsere 16Ventiler von Haus aus mit Drosselklappen und Motronik ausgeliefert, wäre der Unterschied zu den Bimmern sicherlich weniger messbar gewesen.

Auf einen Punkt möchte ich auch noch hinweisen.
Bei Problemen mit der KE, kommen sehr viele ganz schnell an die Grenzen ihres Könnens.
Das System muß, um Fehlern auf die Schliche zu kommen, ausgemessen werden.
Welche Probleme dies für viele darstellt, kann man aufgrund der häufigen Fragen hier und in anderen Foren schnell erkennen.
Offenbar mangelt es an Betrieben sowie an Boschdiensten, die mit dieser Technik noch umgehen können.
Nicht umsonst treten viele entnervte Fahrzeughalter eine Reise durch die halbe Republik an, um die wenigen verbliebenen Spezis aufzusuchen.
Ersatzteilpreise für KE Teile haben es auch in sich, siehe BOSCH Austauschprogramm für Mengenteiler, LMM oder banale Potis.

Die Nachrüst EFi ist in aller Regel auslesbar, eine Diagnose in der Regel schnell erstellt.

Und noch eine persönliche Meinung.
Ich bin mitunter hier der Dienstälteste EFI Fahrer im Forum.
Meine Erfahrungen damit waren überwiegend positiv.
Wer mal einen 16V Motor mit nem guten Ansprechverhalten erleben mag, der soll mal in solch einem Fahrzeug mitfahren.
Ich habe von meiner Umrüstung alle ausgebauten Teile aufbewahrt, jedoch bin ich mir sicher, es gibt kein Weg zurück für mich.

Wer mit seiner KE zufrieden ist, der sollte es einfach dabei belassen, das System ist äußert Alltagstauglich, Langlebig und hat große Notlaufeigenschaften.
Zudem bewahrt man sich damit die Originalität, für alle die Wert drauf legen.

Wer am Motor größere Dinge verändern will, kommt nicht um eine Umrüstung herum.

Netten Gruß

Fränk
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Beitragvon Jannis » 16. Feb 2010, 23:41

Das war ja ein echtes Wespennest mit der Tunerei...
Klar, jeder liebt sein Auto und da will niemand hören, es sei nicht so wie man es selbst sieht.
Dass es immer so ausarten muss, ist schon schade. Und dass Leuten vom Fach die Kompetenz abgesprochen wird...naja.
Es geht nicht drum, wer baut den saubersten und billigsten Motor. Einfach nur technische Fakten zählen.
Ne EFI bringt keine Leistung. Punkt.
Ich kann nur als Enthusiast meine Umbauten damit nutzen. Sprich, die Motorsteuerung an mein Tuning anpassen. Das kann ich aber auch mit nem Stecksockel in der KE.
Ne EFI ist einfacher zu applizieren (wobei auch das kein Baumarkt ist...). Wenn ich aber den besagten Stecksockel habe und die Tools von damals, kann ich das Gleiche machen. Mehr Stützstellen in Kennfeldern der Software heißen nicht automatisch, dass alles besser ist.
Es wäre nicht soo aus der Welt, einen KE-Motor aufzubauen wie Lude gefordert hat. Nur was bringt es, den kompletten Motor (Pleuel, Kolben, Ventile, Lager, Kopf usw.) zu ändern, 270 PS bei 9000 1/min zu machen und den ganzen Klotz nach 20 Betriebsstunden (bei prima Toleranzen) wegzuschmeißen?
Hab ich mir ja für meinen Rundstrecken-Hobel auch überlegt. Aber das ist eine Kosten-/Nutzen-Rechnung. Denn du weißt nie, was passiert. Eben weil du als Privatmann keine 50 Motoren verheizen kannst, um an die Grenze zu gehen. Da gehen Materialkonstanten, Thermodynamik und viel, viel Physik mit ein. Es gibt immer Zustände, mit denen niemand gerechnet hätte und in denen schmilzt dir was weg, gibt es Resonanzen usw.
Folglich kannst du nicht mit deinem Unikat ans Limit gehen. Es gibt genug "Schaumschläger", die das tun. -Meine Argumentation- Und wenn man Glück hat, rutscht ne Leitung ab oder ein Kabel ist durchgescheuert. Das sind eben Montageprobleme. Wenns aber dumm läuft, sagt halt ein Pleuel durch die Haube "Hallo". Alles ist möglich...
Das ist vergleichbar, mit dem Fußgänger, der immer über die Strasse geht, ohne nach links und rechts zu schauen. Vielleicht hat er ja Glück und kommt immer heil rüber. Oder Pech, dann erwischt ihn der 40-Tonner beim ersten Mal... Glücksspiel.
Muss man ne eigene Flachschieberanlage für den 102.990 aufbauen, um die Grundzusammenhänge von Ottomotoren und Verbrennung zu kennen?
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Beitragvon meisterjäger » 17. Feb 2010, 00:10

@ jannis:
du hast wohl recht, dass man mit den abgleichsteckern viel machen kann. auch mit ke kann man so manches tunen und an mehrleistung erhalten.

grundvoraussetzung ist allerdings, das die ke einwandfrei funktioniert!

jetzt mal ganz im ernst: mittlerweile packe ich bei jedem auto, das bei uns für egal welche reperatur gebracht wird den schliesswinkeltester drauf.
laut kundenaussagen läuft die ke IMMER einwandfrei. leider muss ich feststellen, dass das fast nie so ist, es sei den der kunde hat im laufe der letzten zeit schon viel geld investiert.

zu dem kommt das problem:
fahr mal mit deinem 16er zu 10 benz-händlern und frag mal nach ventile einstellen, die häufigste antwort, die du nach abnehmen des ventildeckels hören wirst, (wenn die sich überhaupt die mühe machen)ist: der hat doch hydro´s!
und so jemanden soll ich an meine ke lassen? die sind ja meist noch nicht mal in der lage, das tastverhältnis einzustellen, geschweige denn die wissen überhaupt was das ist.

so, also liesjen müller oder klaus schmitt kaufen sich einen benz bis baujahr 93. nach 3 wochen läuft der hobel dann nicht ordentlich und sie fahren zu dem benz-händler ihres vertrauens. bis die fertig repariert haben, haben andere leute für diese kosten 3 funktioniernd efi´s verbaut.
dann kommt noch dazu das liesjen´s benz immer noch läuft wie´n sack nüsse auf urlaub!

was denkst du denn zu dieser geschichte?
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Beitragvon Jannis » 17. Feb 2010, 00:45

Hm, ist ne Frage der Schulung. Das Problem ist halt, dass du nicht über Jahrzehnte das Personal in den Werkstätten halten kannst.
Beispiel: Ich war mit meinem Bertone vor ein paar Jahren beim Alfa-Händler. Fürs H-Kennzeichen mussten ein paar Sachen gemacht werden (Spur einstellen, Federn tauschen, Lenkung). Konnte es damals mangels Werkstatt nicht selbst machen. Das haben sie auch hinbekommen, denn Schrauben abflexen, Federn ausbauen..., ist immer noch das Gleiche wie vor 40 Jahren... Ich habe die Vergaser nicht um alles in der Welt einstellen können (richtige Düsenbestückung).
Die Alfisti haben es dann auch probiert. Mit dem Ergebnis, dass er mal spontan ausgegangen ist, im LL bis 2500 gedreht hat und bei konstanter Last in Resonanz gekommen ist.
Lange noch selbst rumprobiert, CO-Einstellen, Ultraschallbad und alle Tricks; hat alles nix gebracht.
Neue Vergaser besorgt. Prima, rennt wie S a u, säuft wie Hund.
Ursache war wohl ne verdrehte Drosselklappenwelle.
Wie hätten die OBD-gewöhnten "Mechatroniker" denn an dem Auto was finden wollen? Da hat noch keiner gelebt, als die Autos gebaut wurden...
Ähnlich ist das heute auch mit den 16ern. Wenn man keinen OBD-Stecker anschließen kann, wird´s schon schwer. (Ich gebe zu, ich ertappe mich gelegentlich selbst dabei, dass ich erstmal schauen will, was der Fehlerspeicher meint, bevor ich das Offensichtlichste sehen will) Ne KE einstellen? Vergiss es. Teile tauschen, okay. Da gehen nur noch Sachen, die unabhängig vom Modell sind (wie die Federn tauschen eben).
Gibt auch Ausnahmen, ganz klar.
Aber das gleiche Problem wird es in zwanzig Jahren auch geben. Weil dann kennt sich niemand mehr mit Steinzeit CAN-Vernetzung aus. Ist ja schön, dass es dann Leute gibt, die sich der Sache annehmen, wenn die Werkstätten austrocknen.
Du kannst halt nicht alle Leute bedienen, wenn du jedes Jahr neue Autos auf den Markt bringst. Leider...

Meinte übrigens nicht die Abgleichstecker, sondern das EPROM. Auslöten, Stecksockel einlöten und EPROM tauschen.

Ach so, noch was: Sagst du Lothar bei Gelegenheit nen schönen Gruß von Thomas vom Motorprüfstand bei AMG. Er weiß dann schon, von wem.
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Beitragvon Rouven036 » 17. Feb 2010, 07:18

dass die adaptronic funktioniert stand bei mir soweit nie in frage, nur der einabu wie er an nagis wagen gemacht wurde ist echt grauenvoll. mein beileid nagi (nur ne kleine frage was war dennn abgesprochen?). zum glueck ist ja abhilfe in sicht und dann wird die anlage auch schnurren wie sie soll...
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Beitragvon Nagilum » 17. Feb 2010, 12:38

Abgesprochen war ein optisch dezenter EFI-Umbau und alles ohne blink blink.
Blink blink habe ich, wie du siehst, auch nicht bekommen... ;)

Anfänglich wollte er sich was für das Stauscheibengehäuse einfallen lassen und 'n Trichter drehen/adaptieren.
Es hat sich dann herausgestellt, dass ihm das mit der Umlekung des Gaszugs zu kompliziert war und Mercedes sich ja was dabei gedacht haben wird. Darum sah ich dann bei der Abholung was oben auf dem Foto zu sehen ist, eine Platte drauf.

Gruß
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Beitragvon Maki » 17. Feb 2010, 13:04

@ ALL -
Nagis Thread ging hier eigentlich darum um SEIN Projekt und die Erfahrungen die er damit ( und damit verbunden mit dem Flowimprover ) gemacht hat.
Es geht hier nicht um die KE , Flachschieber , Bertones usw.
Auch findes ich es völlig unpassend wie einige meinen jetzt hier wieder ihre Chance zu sehen um IHRE "Weltachschaung" breit tretten zu müssen !!!

Kein Wundern das kaum jemand was zu seinem Missglückten Umbau schreibt wenn er dann sowas wie hier zu erwarten hat!!


:roll:

Bye
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Beitragvon Rouven036 » 17. Feb 2010, 13:04

da hast du recht blink blink ist nicht dabei, wenigstens einen punkt eingehalten... :roll:

kurz ot: die kurvenbahn mechanik der orginalen dk hat ihren sinn, dass der motor bei niedrigen drehzahlen harmonisch und feinfuehlig anspricht, bei weiter geoeffneter klappr wird die betaetigung deutlich direkter. das ist mit ein grund, dass ein efi motor bissiger reagiert ((wenn der gaszug direkt die dk betaetigt)und man verzeihe mir dass ich das nun hier erwaehne, kann man an der trijekt eine "sanfte beschleunigung" aktivieren/ programmieren, womit es dann deutlich harmonischer wird) denke aber,dass das andere anlagen auch koennen. das sollte jetzt keine werbung sein, ich kann nur sagen wie ich es kenne...
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Beitragvon Fritten-pete » 17. Feb 2010, 20:07

HI,

na gut im endeffekt soll jeder selbst über seinen umbau denken was er mag. Und wenn einer meint nur allein mit der Adaption springen 10PS raus und alles sei besser als wie mit der KE, dann soll er das doch gerne machen. Es ist ja jedem selbst überlassen was er mit seinem geld anstellt.

Ich kann da jannis eigentlich nur zustimmen. Ich meine bis jetzt hab ich noch kein einziges prüfstandsdiagramm gesehen mit einer neuwertigen KE die dann nur auf EFI umgerüstet wurde. Die besagten 10PS kommen einfach dahher, dass die KE´s uralt und längst reif zum überholen sind. Da wunderts dann ned wenn ein EVO2 mit ner alten vergeammelten KE nur 220PS stemmt und mit ner nagelneuen EFI 230PS. Das ist ein vergleich mit äpfeln und birnen.

Und dann noch abschliessend weil ständig das ansprechverhalten angesprochen wird. Man ändere die öffnungsgeschwindigkeit der DK und hat denselben effekt. Rouven hats ja beschrieben.

@meisterjäger: Es ist leider so dass viele KFZ-betriebe sich nimmer mit der KE auskennen. Sie war ja eigentlich ein exot und am meisten bei den Benz eingebaut. Ein Mechaniker bzw. mechatroniker kann ned alles können. Die alten Hasen kennen sich super an alten einspritzanlagen aus, aber wenn sie fehler an z.b. modernen CDI oder FSI suchen müssen, beissts aus. Da hilft einem selbst der fehlerspeicher sehr oft ned weiter und es muss genauso ein Fehler gesucht werden wie früher bei der KE, mit dem unterschied dass alles viel komplizierter ist.
Da war die KE eigentlich ein Kinderspiel dagegen um ganz ehrlich zu sein.

Gruß Peter
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Beitragvon Ändy » 17. Feb 2010, 20:30

Hi,

@Peter

Mach doch nen eigenen Thread zum Thema "KE gegen Efi" auf. Möchte ja nun wirklich nicht böse sein, aber wie Maki schon gesagt hat, geht es hier um Nagis Umbau und nicht darum ob es 10PS mehr gebracht hat.

Nich falsch verstehen aber diese Beiträge sollten anders wo untergebracht werden und haben hier nix verloren.

gruß Ändy
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Beitragvon Nagilum » 17. Feb 2010, 21:28

Fritten-pete hat geschrieben:Und dann noch abschliessend weil ständig das ansprechverhalten angesprochen wird. Man ändere die öffnungsgeschwindigkeit der DK und hat denselben effekt. Rouven hats ja beschrieben.


Kannst oder willst du andere Posts nicht lesen?

Meine Drosselklappe wurde, abgesehen vom Drosselklappensensor _nicht_ angefasst.
Ergo: Gleiche Mechanik, andere Einspritzanlage -> Karre wird giftig!
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Beitragvon Fritten-pete » 17. Feb 2010, 22:20

HI,

wenn nichts dran verändert wurde an der mechanik, dann wird sie halt giftg weil deine KE am ende war und vermutlich der vollast-CO-wert nicht richtig eingestellt war..

Egal lassen wir das thema. Ich hoffe dass du deinen umbau noch so hinbekommst wie du ihn dir wünschst.

Gruß Peter
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Beitragvon LUDE » 17. Feb 2010, 22:31

Naja, wenn die KE am Ende war, warum hat er dann über 200PS
auf dem Prüfstand gehabt? Mit ner schönen Drehmomentkurve!

Hmmmmmmm?

Gruß Lude
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Beitragvon Nagilum » 17. Feb 2010, 23:36

Pete: Siehe Lude, das Ding hat als orignal RÜF mit der KE, vom Jens / Thorsten Stadlers Schrauber in HannMünden eingestellt, 203,7 PS auf dem Prüfstand gebracht.

Sicher keine neue KE, aber es gab kaum einen Wagen der, in HH, unmodifiziert mit der KE näher am "Soll" lag - es fehlten 0,3 PS.
Irgendwo online müssten 1 oder 2 Diagramme von den KE-Läufen stehen.

Gruß
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